Aktuelle Informationen aus und über Bannwil

 

 

 

TAGESKARTEN SBB; Die Tageskarten können hier online reserviert werden.
   
   
01.09.2010 DORFFEST; Der Festführer ist nun endlich Online und kann hier betrachtet werden.
 
13.07.2010

DER COUNTDOWN LÄUFT! / Bannwiler-Dorffest 17. + 18. September 2010
Das 20jährige Jubiläum der Mehrzweckanlage Bannwil ist Grund genug, am Freitag, 17. und Samstag, 18. September 2010 ein Dorffest durchzuführen! Die Festlichkeiten starten am Freitag, 17. September 2010 um 19.00 Uhr mit einem Apéro. Anschliessend steht eine musikalische Unterhaltung mit dem Alleinunterhalter „Michel-Live“, Oensingen, auf dem Programm. Kulinarisch warten in der Mehrzweckhalle während beider Tage ein Raclette- und ein Tessinerstübli sowie eine Festwirtschaft, Kaffeestube und Bierschwemme auf die Gäste.

Am Samstagvormittag finden ab 11.00 Uhr diverse Spiele der Schule und Aktivitäten der Vereine statt. Ausserdem steht eine 10m-Luftgewehr-Anlage zur Verfügung und einige Verkaufs- und Informationsstände werden sich auf dem Areal rund um die Mehrzweckhalle präsentieren. Ganz besonders darf man auf die grosse Fotoausstellung von Hanspeter Bögli über die Gemeinde Bannwil gespannt sein. Das Abendprogramm lässt ebenfalls keine Wünsche offen, eine bunt gemischte Unterhaltung mit Beiträgen des Jodlerklubs Aaregruess, der Musikgesellschaft Bannwil, der Schule, unserer orientalischen Bauchtanzgruppe etc. warten auf Sie!

 
02.07.2010 LITTERING; Leider kommt es immer wieder vor, dass Garten- und Küchenabfälle etc. im Wald illegal entsorgt werden. Wir möchten darauf hinweisen, dass solche "Entsorgungen" nicht gestattet sind. Gartenabfälle können - wie in der Dorfzeitung publiziert - gratis (!!!) bei der Deponie von Samuel Rösch abgegeben werden. Sämtliche Personen welche wir ausfindig machen können, werden zukünftig bei der Polizei verzeigt und müssen mit einer Busse rechnen! Wir bitten die Bevölkerung in diesem Hinblick, der Gemeinde allfällige Beobachtungen zu melden.

Wir danken allen Bewohnerinnen und Bewohner, welche unsere Wälder sauber halten, damit wir uns noch lange an unserem Naherholungsgebiet erfreuen können.


Zwiebeln und Rasenabfall


Asche und Gartenabfälle


Sträucherschnitt und Pflanzen


Sträucherschnitt
 
25.06.2010 GEMEINDEVERSAMMLUNG vom 25.06.2010

Die Verwaltungsrechnung 2009 der Gemeinde Bannwil schliesst mit einem Gesamtaufwand von Fr. 2‘692‘782.75 und einem Ertrag von Fr. 3‘253‘924.30 mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 561‘141.55 ab. Budgetiert wurde ein Aufwandüberschuss von Fr. 123‘685.00. Die Rechnung wurde an der Gemeindeversammlung vom 25. Juni 2010 diskussionslos und einstimmig genehmigt.

Die ARA-Verbandsrechnung schliesst mit einem ausgeglichenen Aufwand und Ertrag ab. Sie wurde einstimmig genehmigt.

Dem Kredit für die Ersatzbeschaffung des Atemschutzfahrzeuges der Feuerwehr Aare von Fr. 215‘000.00 sowie dem Verpflichtungskredit für die Sanierung der Strassenbeleuchtung in der Höhe von Fr. 100‘000.00 wurde einstimmig entsprochen.

 
27.05.2010 SPERRUNG WANGENSTRASSE; Wie das Tiefbauamt mitteilt, bleibt die Teilstrecke Wangenstrasse (ab Restaurant Rössli) bis zur Einmündung der Grabenstrasse vom 01.06.2010 bis 23.07.2010 gänzlich gesperrt! Die Umleitungen werden seitens des Kantons signalisiert. Plan hier
 
27.05.2010 LOGO DORFFEST 2010; Das Logo wurde von der Verwaltung erarbeitet. Die blaue Schleife stellt den Lauf der Aare zwischen dem Kraftwerk und dem Klebenhof dar. Für sämtliche Fragen zum Dorffest wenden Sie sich bitte an den OK-Präsidenten Walter J. Stadelmann, Telefon 062 963 27 59.

 
01.05.2010 ABFALLPLAN; Der neue Abfallplan ist Online und kann hier betrachtet werden.
 
April 2010 

Das Team der Einwohnergemeinde Bannwil, per April 2010:

 

Andrea Winzenried

Markus Friedli

Nadine Stapf

Andrea Winzenried

Gemeindeschreiberin + Finanzverwalterin

andrea.winzenried(at)bannwil.ch

Markus Friedli

Verwaltungsangestellter + Gemeindeschreiber-Stv.

markus.friedli(at)bannwil.ch

Nadine Stapf

Verwaltungsangestellte

nadine.stapf(at)bannwil.ch

   
 

Herbert Müller, Hauswart 

Fritz Läderach, Gemeindewegmeister 

Herbert Müller

Hauswart Schulhäuser + MZG

Fritz Läderach

Gemeindewegmeister + Brunnenmeister

 
08.04.2010 PRAKTIKANT WERKHOF
Michael Bartlome, Praktikant  Am 12. April 2010 wird Michael Bartlome sein 6-monatiges Praktikum beim Werkhof Bannwil starten. Er wird Fritz Läderach bei seinen täglichen Arbeiten unterstützen und dadurch einen Einblick in das Berufsbild des "Wegmeister" erhalten. Der Gemeinde entstehen dabei keine zusätzlichen Kosten. Michael Bartlome hat eine Lehre als Automechaniker absolviert und hat zuletzt als Laseroperateur bei der Firma Createch AG in Langenthal gearbeitet. Michael Barlome wohnt mit seiner Familie in Gutenburg.

Der Gemeinderat heisst Michael Bartlome herzlichen willkommen und wünschen ihm viel Erfolg und gutes Gelingen.
 
 
01.03.2010 AUSWEISE; Ab 01.03.2010 können bei der Gemeinde Bannwil keine ID-Karten und Pässe mehr beantragt werden. Bitte wenden Sie sich an eines der Ausweiszentren. Das uns nächstgelegene Ausweiszentrum befindet sich in Langenthal: Für die Beantragung eines Ausweises ist vorgängig zwingend eine Terminreservation erforderlich unter:
Tel. 031 635 40 00 (Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:00 und 13:00 bis 17:00 Uhr)
 
15.02.2010 WOHNUNG IN BANNWIL ZU VERKAUFEN (FISCHER); Weitere Infos hier
 
03.02.2010

FEUERWEHR-VETERANEN-AARE; Unter dem Motto „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr“ haben wir aktiv Feuerwehrdienst geleistet. Unter dem Motto „Wir erhalten und pflegen die gute Kameradschaft und bleiben zusammen in alter Freundschaft“ wurde der Verein Feuerwehr Veteranen Aare gegründet. Weiter Infos unter: www.fw-veteranen-aare.ch


01.11.2009 NEUER FEUERBRANDKONTROLLEUR AB 01.06.2009:

Mario Räber
Aarwangenstrasse 9
4913 Bannwil

Handy: 077 428 74 04

03.09.2009

 

 

Pro Senectute; Wir sind Gesundheitsberaterinnen der Pro Senectute und arbeiten im Projekt ZWÄG INS ALTER.  Wir beraten Seniorinnen und Senioren um ihre Gesundheit und ihre Selbständigkeit zu erhalten und zu fördern und wo nötig, kluge Vorsorge zu treffen. Mit den präventiven Hausbesuchen, die vielleicht auch in Ihrem Altersleitbild erwähnt sind, helfen wir mit, dass ältere Menschen ein selbst bestimmtes Leben in ihren vier Wänden führen können. www.zwaeg-ins-alter.ch 
 

Pro Senectute Emmental Oberaargau

Bützbergstrasse 19

4900 Langenthal

Tel. 062 916 80 90
 

Das ZIA Team


21.08.2009

Hundetaxe 2009; Hundebesitzer, die im laufenden Kalenderjahr 2009 einen mindestens drei Monate alten Hund während mindestens eines Monates halten oder gehalten haben, sind zur Zahlung der Hundetaxe verpflichtet (Kantonales Gesetz über die Hundetaxe).

 

Die Taxe beträgt in Bannwil pro Hund Fr. 40.00. Hundebesitzer welche die Taxe noch nicht entrichtet haben werden gebeten, bis am 30. September 2009 die Gebühr am Schalter der Gemeindeverwaltung Bannwil bar zu bezahlen.


20.08.2009
Nachfolgerin des Gemeindeverwalters gewählt; Nachdem der heutige Gemeindeverwalter, Walter J. Stadelmann seine frühzeitige Pensionierung bekannt gegeben hat, befasste sich der Gemeinderat Bannwil mit dessen Nachfolge. Auf die ausgeschriebene Stelle haben sich einige Kandidatinnen und Kandidaten beworben. Aus den eingegangenen Bewerbungen hat nun der Gemeinderat Andrea Winzenried aus Graben zur Nachfolgerin gewählt. Frau Winzenried besitzt das Diplom als bernische Finanzverwalterin. Andrea Winzenried wird ihre Stelle am 01.01.2010 antreten, der Gemeinderat wünscht Ihr einen guten Start zur neuen Herausforderung und hofft auf eine gute Zusammenarbeit.

01.03.2009

ANZEIGERVERTRÄGER, ANNAHMESTELLE; Die Gemeindeverwaltung nimmt ab 01.03.2009 keine Flugblätter und Beilagen mehr entgegen. Bitte wenden Sie sich direkt an unseren Anzeigerverträger.

Robert Leuenberger
Steinackerweg 3
4913 Bannwil

Telefon P 062 963 29 73
Telefon G 032 631 09 19
Mobile     079 606 92 19

Die Kosten und Depotstellen sind direkt mit Herrn Leuenberger zu vereinbaren.


17.02.2009

AARESPRUNG; Infos zum Projekt "Aaresprung", welches an der Dezember-Gemeindeversammlung vorgestellt worden ist, können hier angesehen werden.


01.11.2008

TAGESKARTEN GEMEINDEN; Aufgrund einer Anregung an der letzten Gemeindeversammlung hat der Gemeinderat beschlossen, zwei Tageskarten der SBB anzuschaffen. Diese "Tageskarten Gemeinden" sind nun ab dem 1. Januar 2009 verfügbar. Die Anschaffungskosten belaufen sich auf Fr. 19'550.00.

 

Mit der "Tageskarte Gemeinden" kann während eines ganzen Tages zu einem günstigen Preis die Schweiz bereist werden. Das Billet gilt in der 2. Klasse für das gesamte Streckennetz der SBB und ist unpersönlich. Es ist kein zusätzliches Halbtaxabo erforderlich. Die Tageskarte gilt auch für die meisten Schifffahrtslinien, für Nahverkehrsmittel und vereinzelt für Privat- und Bergbahnen.

     
  • Preis pro Karte für Bannwiler/innen          Fr.    30.00

  • Preis für Auswärtige Personen                Fr.    35.00

  

Vorgehen:

  • Telefonische oder persönliche Kontaktaufnahme bei unserer Verwaltung

  • Die Karten müssen direkt am Schalter der Gemeindeverwaltung Bannwil gegen Barzahlung bezogen werden. "Es het solangs het…"

  • Es werden keine Karten per Post und gegen Rechnung versandt.

  • Privater Weiterverkauf ist nicht erlaubt!


09.10.2008

ÜBERNAHME GEMEINDEVERWALTUNG GRABEN; Ab 01. November 2008 wird die Gemeindeverwaltung Graben durch die Verwaltung Bannwil geführt. Durch die Übernahme wurde das Team ergänzt:


29.08.2008

Gemeinderatsreise 2008; Unsere diesjährige Reise führte uns ins Tessin. Nach einer kleinen Stärkung, inkl. feinen Mövenpick-Eis, kamen wir bei unserem ersten Ziel, in Taverne, an. Wir durften dort die eindrückliche Reisveredelungsfabrik Riseria anschauen. Nachdem wir alle Informationen aufgesogen haben, fuhren wir, bepackt mit einem Reissäckli, nach Locarno. Das Nachtessen genossen wir bei Top-Aussicht, in einer sehr romantischen Umgebung in……?…. Das Servicepersonal dort könnte zwar noch ein paar Schulstunden vertragen. Zurück in Locarno liessen wir den warmen Abend auf der Grande Piazza, mit einem Schlummerdrunk ausklingen.

Nach dem Morgenessen berieten wir gemeinsam über das Tagesprogramm vom Samstag. Wir fuhren mit Funi, Seilbahn und Sessellift von Locarno bis auf den Monte Bre und genossen die Aussicht. Einige bekamen plötzlich ein Flugfieber ob den vielen Paraglidern und mussten den Start genaustes unter die Lupe nehmen.

Die "Faulen" unter uns benützten auf dem Rückweg wieder alle 3 Bahnen, schliesslich haben wir ja dafür bezahlt! Die anderen liessen eine Fahrt aus und wanderten bis zur nächsten Station hinunter. Dort gab es auch eine verdiente Erfrischung, es war ja wirklich heiss auf diesem Berg. Den Wahlfahrtsort Madonna del Sasso mussten wir natürlich, während einem Zwischenstopp, auch besichtigen. So eine Bergtour gibt natürlich Hunger also steuerten wir unten angekommen schnurstracks auf eine Pizzeria zu. Wie der Zufall es wollte lauerten wir in ein Harley Treffen. So wurde die Wartezeit, bis die Pizza kam, mit Ahhs und Ohhs überbrückt. Wegen eben jenem Treffen mussten wir die Rückreisezeit um eine halbe Stunde verschieben, da wir die Abfahrt der Harleys auf keinen Fall verpassen wollten. Mit diesen Eindrücken machten wir uns auf den Heimweg, der uns über, statt durch den Gotthard führte. Sonst wären wir wohl noch später in Bannwil gelandet. Zum Abschluss ging’s ein “letztes“ Mal ins Restaurant Zentrum. Einige Bilder gibts hier.


11.07.2008

PROJEKT AARESPRUNG / Info-Bulletin

 

Unter dem Namen „Aaresprung“ lancieren die Gemeinden Aarwangen, Bannwil und Schwarzhäusern ein Projekt zur Zusammenarbeit ihrer Volksschulen. Eine Spezialkommission erarbeitet ein Konzept unter Beibehaltung der bisherigen Schulstandorte.

 

Die neue Bildungsstrategie des Kantons Bern erfordert Anpassungen auch bei den Volksschulen. Vorgesehen sind hier u.a. geleitete Schulen mit professioneller Führung und Mindestgrössen von 8 - 10 Klassen. Solche Grössen können von kleinen Schulen wie Bannwil (3 Klassen) und Schwarzhäusern (4 Klassen) selbst durch Zusammenschlüsse untereinander nicht erreicht werden, weshalb Zusammenarbeitsformen mit grösseren Schulstandorten gesucht werden müssen.

 

Die Schulkommissionen und Schulleitungen der Gemeinden Bannwil und Schwarzhäusern haben sich bereits im Sommer 2007 mit diesen neuen Rahmenbedingungen auseinandergesetzt. Nach einer systematischen Erfassung der Bedürfnisse ist man zum Schluss gekommen, dass die Schule Aarwangen ein idealer Partner für eine zukünftig engere Zusammenarbeit wäre. Neben den schulspezifischen Kriterien haben auch die langjährigen Partnerschaften der drei Gemeinden in anderen Bereichen (Kirchgemeinde, Erwachsenenbildung, Feuerwehr usw.) zu diesem Entschluss geführt.

 

 Nach weiteren Vorabklärungen haben die drei Gemeinderäte mittlerweile entschieden, eine Spezialkommission einzusetzen, welche unter dem Projektnamen «Aaresprung» ein Zusammenarbeitskonzept für den Schulbereich ausarbeitet. Diese Kommission steht unter der Leitung der drei Schulkommissionspräsidenten Hanspeter Müller (Schwarzhäusern), Roger Stirnimann (Bannwil) und Jakob Brändle (Aarwangen). Mitglieder sind pro Gemeinde je drei Personen aus Schulkommission und  Schulleitung. Zudem wird die Arbeit durch das Schulinspektorat und von Fachpersonen der Pädagogischen Hochschule in Bern unterstützt.

 

Ziel dieses Projektes ist die Einbindung der Volksschulen Bannwil und Schwarzhäusern in eine gemeindeübergreifende Schulstruktur mit Aarwangen, damit auch in Zukunft auf allen Schulstufen ein qualitativ hoch stehendes und zeitgemässes Bildungsangebot zur Verfügung gestellt werden kann. Obwohl alle drei Schulen den heutigen Anforderungen gerecht werden, wäre es für die beiden kleineren unmöglich, die zukünftigen Vorgaben des Kantons im Alleingang zu erfüllen.

 

Die Kinder sollen den Unterricht im Kindergarten und in der Primarstufe weiterhin in ihren Wohngemeinden besuchen können, weshalb die Kindergärten sowie die Unter- und Mittelstufen langfristig in Schwarzhäusern und Bannwil verbleiben sollen.

 

Durch die angestrebte Zusammenarbeit soll der Austausch unter den Schulstandorten intensiviert und die Nutzung von Synergien verstärkt werden. Die Kinder sollen durch erweiterte Sonderangebote (Jugendchor, Schwimmhalle, Ferienpass usw.), durch vermehrten Einsatz von Speziallehrkräften und durch ein breiteres Wahlfachangebot profitieren können. Weitere Nutzenpotenziale werden in den Bereichen Lehrerfortbildung, Schulentwicklung, Finanzen, Administration und Qualitätsmanagement erwartet. Das Projekt soll innerhalb der nächsten zwei Jahre abgeschlossen werden.

 

Bei Fragen kontaktieren Sie bitte die Schulkommissionspräsidenten der drei Gemeinden:

- Jakob Brändle aus Aarwangen (E-Mail jj-fire@bluewin.ch, Tel. 062 923 08 70)

- Hanspeter Müller aus Schwarzhäusern (E-Mail h.p.mueller@bluewin.ch, Tel. 062 922 90 17)

- Roger Stirnimann aus Bannwil (E-Mail roger.stirnimann@bluewin.ch, Tel. 062 963 06 37)


30.06.2008

Zonenplanänderung Sonderbauzone; Umzonung eines Teils der Parz. Nr. 387 „Winkel/Schulhaus-Hang“ Geringfügiges Verfahren nach Art. 122 Abs. 5 BauV, Genehmigung nach Art. 61 BauG. Das Amt für Gemeinden und Raumordnung des Kantons Bern hat die vom Gemeinderat Bannwil am 19. Mai 2008 beschlossene geringfügige Änderung der Sonderbauzone "Winkel/Schulhaus-Hang" am 17. Juni 2008 in Anwendung von Artikel 61 des Baugesetzes genehmigt.

Gemäss Artikel 110 Bauverordnung wird die Genehmigung hiermit öffentlich bekannt gegeben. Die Genehmigungsakten können bei der Gemeindeverwaltung Bannwil, dem Regierungsstatthalteramt Aarwangen in Langenthal und dem Amt für Gemeinden und Raumordnung, Bern, eingesehen werden. Gegen diese Verfügung kann innert 30 Tagen seit Eröffnung bei der Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektion des Kantons Bern, Münstergasse 2, 3011 Bern, schriftlich und begründet in zwei Doppeln Be­schwerde erhoben werden (Art. 61a Abs. 1 BauG). Eine Beschwerde kann nur von der Partei, die ein schutzwürdiges eigenes Interesse an der Anfechtung hat, von ihrem gesetzlichen Vertreter oder einem bevollmächtigten Anwalt eingereicht werden.


26.06.2008

FLUGAUFNAHMEN BANNWIL; Markus Friedli sen. hat am 21. Juni 2008 Bannwil mit dem Gleitschirm überflogen. Freundlicherweise wurden der Gemeinde Bannwil die Flugaufnahmen zur Verfügung gestellt. Diese können hier betrachtet werden. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an den Fotografen Markus Friedli sen.


24.06.2008

ZUSAMMENARBEIT GEMEINDE BANNWIL + GEMEINDE GRABEN; Ab dem 1.November 2008 übernimmt die Gemeindeverwaltung Bannwil die Verwaltungsgeschäfte der 370-Seelen-Nachbargemeinde Graben. Dies teilte der Bannwiler Gemeindepräsident Rolf Reber an der Gemeindeversammlung mit. Das sei eine sinnvolle Zusammenarbeit, die kleine Gemeinden stärke, meinte er. Möglich wurde die Übernahme der Geschäfte, weil die dafür bis anhin verantwortliche Kirchgemeinde Herzogenbuchsee den Vertrag mit Graben nicht mehr erneuerte. Für die Übernahme dieser Tätigkeit sei man EDV- und büromässig ausreichend ausgerüstet. Nun gilt es noch zusätzlich eine Stelle von bis zu 50 Prozent auszuschreiben. Damit kann dann das Team um Bannwils Gemeindeschreiber Walter Stadelmann die zusätzlichen 370 Grabener und die 680 Bannwiler Bürger optimal betreuen. (Quelle: BZ vom 24.06.2008)


01.03.2008

ZONENPLAN; Neu kann der Zonenplan der Einwohnergemeinde Bannwil auch elektronisch bezogen werden.


29.02.2008

VERFÜGBARKEIT MEHRZWECKHALLE; Die Übersicht über die Vermietung der Mehrzweckhalle kann hier betrachtet werden. Auskunft erteilt die Gemeindeverwaltung, entsprechende Formulare für die Miete der Halle können hier heruntergeladen werden.


15.02.2008

NOTFALL-NUMMER; Da die Telefonzentrale der Gemeindeverwaltung im Falle eines Stromunterbruches nicht mehr funktioniert, wurde eine analoge Notfallnummer eingerichtet. Die Verwaltung kann unter diesen Umständen jederzeit unter der Nummer 062 963 22 51 erreicht werden!


12.02.2008

ORTSPLANUNG ZURÜCKGESTELLT; Im Jahr 2007 hat der Gemeinderat einen Kredit für die Ortplanungsrevision beschlossen. Nach den Abklärungen durch das Planungsbüro Steiner & Buschor AG, Burgdorf hat der Gemeinderat nun beschlossen, die geplante Revision zurück zu stellen. Ausschlaggebend für diesen Entscheid ist der zu geringe Handlungsspielraum. Ausgehend von der Eigentümerbefragung und den Abklärungen mit dem Kanton ist eine Ortsplanungsrevision in ca. 3-5 Jahren sinnvoll. Ausgenommen von diesem Entscheid ist die Industrie- und Gewerbezone. In diesem Bereich möchte man einem vernünftigen Wachstum gerecht werden und weitere Abklärungen treffen.